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Generelles Besuchs- und Betretungsverbot

Aufgrund des Runderlasses des Niedersächsischen Ministeriums vom 16.03.2020 gilt ab sofort ein generelles Besuchs- und Betretungsverbot in unseren Wohnstätten. Wir bitten alle Besucher und Angehörige sich an dieses Besuchs- und Betretungsverbot zu halten, um eine weitere Ausbreitung des COVID 19 zu vermeiden.

Vor diesem Hintergrund ist das Besuchs- und Betretungsverbot die einzig wirksame und verhältnismäßige Maßnahme, um eine Infektion durch soziale Nahkontakte zu verhindern und einen möglichen Viruseintrag durch nicht behandlungsbedürftige oder pflegebedürftige Dritte zu verhindern. Die Fachexperten sind der Auffassung, dass Ansteckungsketten somit kurzfristig noch effektiver unterbrochen werden.

Ausgenommen von diesen Besuchs- und Betretungsverboten sind:

  • Behandelnde Ärzte
  • die zur Pflege bestimmten Personen
  • Reinigungskräfte, Handwerker und
  • Postboten

Sollten sich Eltern dazu entschließen, ihre Angehörigen/Bewohner in der Zeit vom 17.03.2020 bis 03.05.2020 zu Hause zu betreuen, ist dies selbstverständlich nach vorheriger Absprache mit der Einrichtungsleitung möglich. Dabei ist zu beachten, dass die Eltern die Wohnstätte nicht betreten dürfen und ihre Angehörigen/Bewohner vor der Einrichtung in Empfang nehmen müssen.

Diese Einschränkungen gelten zunächst bis zum 03.05.2020.

Link Geschäftsbereich Wohnen & Begleiten

Kriterien für die stufenweise Eröffnung der Werkstätten
(Verordnung des Landes Niedersachsen vom 22.05.2020)

Wiederaufnahme der Arbeit ab dem 26.05.2020 für Menschen mit Beeinträchtigung, die ...

  • zu keiner Risikogruppe gehören,
  • Hygieneregeln verstehen und einhalten können (Maßgeblich sind die Hygieneregeln: Arbeitsschutzstandards und Hygieneregeln zu Covid-19 im GB A & Q sowie Schulungsmappe Corona-Held Mai 2020 in Leichter Sprache),
  • einen Mund-Nasenschutz / ein Visier in den vorgegebenen Bereichen ohne Einschränkungen tragen können,
  • in der Lage sind, 1.5 m Abstand zur nächsten Person zu halten,
  • im hohem Maße eigenständig arbeiten können,
  • selbstständig zur Arbeit kommen können,
  • nicht in einem Wohnheim wohnen.

Die Anzahl der zu beschäftigenden Mitarbeiter*innen oder Teilnehmer*innen ist laut Verordnung begrenzt:

  • Die Anzahl der gleichzeitig genutzten Arbeits- und Betreuungsplätze für Menschen mit Behinderungen, ist auf höchstens die Hälfte der am Erhebungsstichtag 31.10.2019 belegten Plätze zu beschränken.
  • Alle Mitarbeiter*innen die in der ersten Stufe wieder in die Werkstatt kommen sollen, werden telefonisch über die Betriebsstätten informiert.
  • Mit den Mitarbeiter*innen die noch nicht kommen können, wird eine aktive Kommunikation sichergestellt.

Auch die Teilnehmer*innen in den Berufsbildungsbereichen werden telefonisch informiert. Die Teilnehmer*innen die noch nicht in die Werkstatt kommen können, werden weiterhin mit alternativen Lernformen versorgt. Ausgenommen von der ersten Stufe: Teilnehmer*innen der Tagesförderstätte.

Als Ausnahme sind Einzelfallentscheidungen nach fachlicher Abwägung möglich.

Die Kapazitäten der Fahrdienste sind aufgrund kontaktreduzierender Maßnahmen auf 40 – 50 % reduziert. Die Fahrdienste werden von den Betriebsstätten bzgl. der zu transportierenden Mitarbeiter*innen informiert.

In unserem Anschreiben "Stufenweise Wiedereröffnung der Werkstätten" finden Sie alle wichtigen Informationen:

LINK 2020_05_25_stufenweise_wiedereroeffnung_der_werkstaetten.pdf (205 KB)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Gruppenleiter/ Bildungsbegleiter oder den Begleitenden Dienst Ihrer Betriebsstätte.

Wir danken für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Ihre Geschäftsführung


LINK Erlass zum 27.05.2020 https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

LINK infoschreiben_ma__gesetzl._betreuer_verlaengerung_schliessung_wfbm_11.05.2020.pdf (214 KB)

Link Infoschreiben MA, gesetzl. Betreuuer - Verlängerung Schließung WfbM - 30.04.2020

Link aktuelles Anschreiben vom 16. April 2020

Link Nieders. Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coroa-Virus vom 17.04.2020

Link Verordnung zur Änderung der Nieders. Verordnung zur Bekämpfung COVID-19 vom 17.04.2020

Link Geschäftsbereich Arbeit & Qualifizierung

Schulen und Kita bleiben geschlossen

Um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen und vor dem Hintergrund der zunehmenden Erkrankungsfälle, hat das Land Niedersachsen nach aktueller Beurteilung der Lage bekannt gegeben, dass Schulen und Kitas ab Montag, 16. März geschlossen werden. Es handelt sich dabei um eine Schutzmaßnahme. Die Schließung erfolgt aufgrund einer fachaufsichtlichen Weisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Ausgenommen von der Untersagung ist eine Notbetreuung in kleinen Gruppen. Die Notbetreuung ist auf das notwendige Maß zu begrenzen.

Derzeitige Lage:

  • Die Schule Am Bürgerwald und die Fachschule haben aktuell mit den Vorbereitungen des Re-Starts begonnen.
  • Analog der niedersächsischen Kindertagesstätten bleiben unsere Kindertagesstätten und Krippen bis auf Weiteres geschlossen.

Link Antrag auf Betreuung eines Kindes während der Schließung von Kindertageseinrichtungen und Ruhen des Unterrichts

Link Geschäftsbereich Kinder & Familie
Link Geschäftsbereich Schulen

Keine Fortbildungen, Veranstaltungen

Wir versuchen momentan unsere Klienten, Bewohner, Teilnehmer und Mitarbeiter so gut es geht zu schützen. Momentan wird die Risikobewertung von offiziellen Stellen ständig angehoben. Die hohen Infektionszahlen mit Covid-19 haben uns auch dazu veranlasst, den Nutzen und das Risiko der Veranstaltungen neu zu bewerten. Aus diesem Grund werden alle Veranstaltungen bis Ende April ausgesetzt. Der Veranstaltungskalender wird tagtäglich auf den neuesten Stand gebracht. Bis auf Weiteres stellt die PLSW ebenfalls alle Freizeitangebote ein. Interne und externe Fort- und Weiterbildungen sind gestrichen.

Information für Kunden, Lieferanten und weitere Kooperationspartner

Die Mitarbeiter der PLSW werden einen Großteil der Produktionsaufträge sichern und fortführen. Darüber werden unsere Betriebsstättenleiter und die Abteilung Service, Auftrag und Produktion mit Ihnen im Kontakt sein.

Hygienevorschriften und Kontrolle der Gesundheitszustände

Wir haben umfangreiche Verhaltensregeln zur Vermeidung einer Infektion mit dem Coronavirus aufgestellt und sowohl Bewohner, Teilnehmer, Mitarbeiter als auch Klienten darauf hingewiesen: Dazu gehören natürlich die persönliche Hygiene wie das häufige und intensive Händewaschen, das Niesen in die Ellenbeuge, die Vermeidung von Körperkontakt wie z.B. das Händeschütteln und etwa das Bedienen von Türklinken mit dem Ellenbogen. Im Falle von Erkältungssymptomen wie Husten und Fieber bleiben diese im Wohnumfeld. Teilnehmer und Mitarbeiter mit Erkältungssymptomen, unabhängig vom Coronavirus sind angehalten, nicht zum Dienst zu erscheinen und einen Hausarzt aufzusuchen.

Krisenstab tagt

Innerhalb der PLSW ist anlässlich der Coronavirus-Situation ein Krisenstab eingerichtet worden. Dieser entscheidet über die verschiedenen Maßnahmen, die in Bezug auf sehr vielfältige Themen und Problemstellungen ergriffen werden müssen.

Gesundheit aller steht an oberster Stelle

Der Schutz der Gesundheit der Menschen, die wir unterstützen, und unsere Mitarbeiter steht an oberster Stelle. Wir sind uns bewusst, dass die weitreichenden Maßnahmen, wie Schließungen vieler Angebote, ein großer Eingriff in den Alltag vieler ist. Aber nur so ist es möglich, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Der Krisenstab wird nun kontinuierlich tagen, um unsere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus stetig auf dem aktuellen Stand zu halten.

So verhalten Sie sich im Verdachtsfall richtig

Link Schaubild (Mindener Tageblatt vom 13.03.2020).

Neue Regeln wegen dem Corona-Virus in Leichter Sprache

Link neue_regeln_wegen_dem_corona_virus_in_leichter_sprache.pdf (1017 KB)

Wir bitten um ihr Verständnis und danken für Ihre Unterstützung. Bleiben Sie gesund!

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