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Kriterien Eröffnung der Werkstätten

Verordnung des Landes Niedersachsen ab dem 10. Juli 2020

Ab Freitag, den 10. Juli 2020, gilt eine neue Veränderungsverordnung des Landes Niedersachsen. Es gibt deutliche Änderungen bezüglich Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). So dürfen nun auch Menschen mit Beeinträchtigung, die z. B. in Wohnhäusern leben, wieder in einer unserer Betriebsstätten tätig werden. Es gelten aber nach wie vor die wichtigen Abstandsregelungen und Hygiene- und Sicherheitsregelungen.

Information für Beschäftigte und Angehörige
Wenn Sie bzw. Ihr/e Angehörige/r bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wieder in den PLSW-Betriebsstätten tätig waren/war, dann warten Sie nun bitte darauf, dass wir den Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Im Gespräch werden wir mit Ihnen klären, wann und wie die Arbeit wieder aufgenommen werden kann. Bis dahin bitten wir um Ihre Geduld. Herzlichen Dank im Voraus!

Hier der Wortlaut zum Paragraf 20 zu Werkstätten für Menschen mit Behinderung in der aktuellen Verordnung ...

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Berufsbildungsbereich "Der Weg ins Arbeitsleben"

Die gesamte Qualifizierungsmaßnahme wird unterglie­dert nach dem Eingangsverfahren und dem Berufs­bildungsbereich. Dabei arbeiten wir mit unserem Durchführungskonzept, welches nach dem HEGA Fach­konzept der Bundesagentur für Arbeit erstellt wurde. Im Sinne der ganzheitlichen Betrachtung steht neben der beruflichen Bildung, gleichermaßen die Persönlich­keitsentwicklung sowie die Förderung sozialer und kom­munikativer Fähigkeiten.

Im Eingangsverfahren erarbeiten wir mit und für die Teilnehmer einen individuellen Eingliederungsplan mit Empfehlungen zur Integration in den ersten Arbeits­markt oder Vorbereitung auf die Arbeit in der Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen. In der anschließenden maximal 2-jährigen Qualifizie­rungsmaßnahme ist es unser Ziel, den Teilnehmer durch planmäßige, modulare berufliche Bildung in seiner indi­viduellen Leistungsfähigkeit und Persönlichkeitsent­wicklung zu unterstützen und auf eine geeignete Be­schäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oder im Arbeitsbereich der Werkstatt vorzubereiten oder weiterführende Maßnahmen zu empfehlen.

Um das zu erreichen ist es wichtig,

  • den Umgang mit Werkzeugen und Maschinen kennen zu lernen,
  • Neues auszuprobieren und zu erlernen,
  • die Arbeit mit dem Computer zu erlernen,
  • am Berufsschulunterricht teilzunehmen,
  • Praktika durchzuführen,
  • andere Menschen kennen zu lernen,
  • selbstständig zu werden,
  • Informationen einzuholen,
  • Hilfen und Informationen zum Thema Beeinträchtigung zu erhalten.
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Berufsbildungsbereich / Betriebliches Integrations-Management

Arbeitsbereich "Arbeiten für ein selbstbestimmtes Leben"

Die zwei Geschäftsbereiche Arbeit & Qualifizierung in den Landkreisen Schaumburg und Hameln-Pyrmont der PLSW verstehen sich als sozialer Dienstleister im Arbeits- und Entwicklungsfeld für unsere Mitarbeiter in den Werkstätten.

Das Ziel einer Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt oder auf angegliederte Arbeitsplätze bei Unternehmen unter dem Dach der Werkstatt, ist unsere Aufgabe. Dabei unterstützen Werkstätten Inklusionsbestrebungen und entwickeln vielfältige Arbeitsmöglichkeiten intern und extern auf regionaler Ebene.

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Industrie-Service Stadthagen

Video Insektenhotel

Kontakt





Katrin Bastiansen

Geschäftsbereichsleiterin
Arbeit, Bildung & Qualifizierung
Ostring 8a, 31655 Stadthagen
Tel. 05721 700-120
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