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40 Jahre PGB - Perspektiven eines sozialen Dienstleisters

Bernd Hermeling zusammen mit einem ArbeiterDer Tag des Jubiläums ist gleichsam ein Tag zielgerichtet nach vorne.

Die PGB macht einen großen Schritt in die Zukunft. Gemeinsam mit der Lebenshilfe Stadthagen setzen wir uns mit Nachdruck für eine Gesellschaft ein, an der alle Menschen mit Behinderungen selbstverständlich teilhaben. Wir werden an einer inklusiven Gesellschaft arbeiten, die es Menschen mit Behinderungen von Geburt an ermöglicht, gleichberechtigter Teil dieser Gesellschaft zu sein; die es ihnen ermöglicht, sowohl Regel- als auch Förderangebote, je nach individuellem Bedarf, wahrzunehmen.

Wir setzen uns dafür ein, unsere Einrichtungen und Angebote zu öffnen auch für Menschen ohne Behinderungen. Bezogen auf den Bereich Arbeit heißt das: Es gibt keine Unterscheidung zwischen „gut“ (allgemeiner Arbeitsmarkt) und „schlecht“ (Werkstatt) mehr, sondern nur ein „sowohl als auch“ (nach Prof. Dr. Klaus Zink). „Teilhabe muss für unterschiedlichste Zielgruppen gestaltet werden. Die richtige Fragestellung lautet: Unter welchen Bedingungen ist für welchen Personenkreis welche Form der beruflichen Teilhabe am besten geeignet?“

Die PGB und die Lebenshilfe Stadthagen werden zu umfassenden Anbietern sozialer Hilfen für Menschen mit Behinderungen: die Geschäftsfelder Arbeit, Wohnen und Bildung der PGB sowie die Lebenshilfe-Aktivitäten in den Angebotsbereichen Frühförderung, Kindertagesstätten, Förderschule (Tagesbildungsstätte) und Autismus-Ambulanz.

Die PGB und die Lebenshilfe Stadthagen, zwei soziale Dienstleistungsunternehmen, werden somit ab dem 01.01.2011 zu universellen Anbietern umfassender Leistungen für ihre Kunden.

Bernd Hermeling
Geschäftsführer der PGB GmbH